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Voll Quer!!

 

S A T Z U N G

 

 

§ 1  Name, Sitz

Der Verein führt den Namen Volleyballverein Querschläger. 

Er hat seinen Sitz in Stendal.

Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Mit Eintragung ins Vereinsregister lautet der Name Volleyballverein Querschläger e.V.

Der Verein strebt die Mitgliedschaft im LandesSportBund, den Fachverbänden des LandesSportBundes an, und erkennt deren Satzungen und Ordnungen an. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. 

§ 2  Zweck, Aufgaben, Grundsätze

Vereinszweck ist die Pflege und Förderung des Sports. Er wird insbesondere verwirklicht durch: 

-  Teilnahme am Trainings- und Wettkampfbetrieb

-  Durchführung von Vorträgen, Kursen und Sportveranstaltungen

-  Einsatz von sachgemäß, vorbildlichen Übungsleitern

 

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung und zwar durch die Förderung der Allgemeinheit auf dem Gebiet des Sports.

Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel, die dem Verein zufließen, dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.

§ 3  Das Geschäftsjahr

Das Geschäftsjahr läuft vom 01.Januar bis 31.Dezember.

§ 4  Mitgliedschaft

Der Verein besteht aus:

- ordentlichen Mitgliedern 

- fördernden Mitgliedern

- Ehrenmitgliedern

§ 5  Erwerb der Mitgliedschaft

Ordentliches Mitglied kann jede natürliche Person werden. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand (bei bestehenden Abteilungen der Abteilungsvorstand).Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschriften der gesetzlichen Vertreter. Gegen die Ablehnung des Aufnahmeantrages durch den Vorstand, die keiner Begründung bedarf, kann der Antragsteller die Mitgliederversammlung anrufen. Diese entscheidet endgültig.

Förderndes Mitglied kann jede natürliche Person werden, die das 18. Lebensjahr vollendet hat und die dem Verein angehören will, ohne sich sportlich zu betätigen. Für die Aufnahme gelten die Regeln über die Aufnahme ordentlicher Mitglieder entsprechend. Ehrenmitglied kann auch eine natürliche Person werden die nicht Mitglied des Vereins ist.

§ 6  Beendigung der Mitgliedschaft / Sanktionen

Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod. 

Der Austritt ist dem Vorstand gegenüber schriftlich zu erklären. Er ist unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten nur zum Schluss eines Geschäftsjahres zulässig.

 

Bei leichteren Verfehlungen können folgende Sanktionen gegenüber den Mitgliedern ausgesprochen werden: Verwarnung, Verweis, Trainingsverbot, Verlust des Wahlstimmrechts. Näheres regelt die Rechtsordnung des Vereins.

 

Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden:  

 

- wegen erheblicher schuldhafter Verletzung satzungsgemäßer Pflichten

- wegen eines schweren schuldhaften Verstoßes gegen die Interessen des Vereins

- wegen groben schuldhaften, unsportlichen Verhaltens.

 

Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Vor der Entscheidung hat er dem Mitglied Gelegenheit zu geben, sich mündlich oder schriftlich zu äußern, hierzu ist das Mitglied unter Einhaltung einer Mindestfrist von zehn Tagen schriftlich aufzufordern. Die Entscheidung über den Ausschluss ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied durch eingeschriebenen Brief zuzustellen. Gegen die Entscheidung ist die Berufung an die Mitgliederversammlung zulässig, sie muss schriftlich, binnen drei Wochen nach Absendung der Entscheidung erfolgen. Ein Mitglied kann des Weiteren ausgeschlossen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung durch den Vorstand mit der Zahlung von Beiträgen oder Umlagen in Höhe von mehr als einem Jahresbeitrag im Rückstand ist. Der Ausschluss kann durch den Vorstand erst beschlossen werden, wenn seit Absendung des zweiten Mahnschreibens, das den Hinweis auf den Ausschluss zu enthalten hat, drei Monate vergangen sind.

Mitglieder deren Mitgliedschaft erloschen ist, haben keinen Anspruch auf Anteile aus dem Vereinsvermögen. Andere Ansprüche gegen den Verein müssen binnen sechs Monaten nach Erlöschung der Mitgliedschaft durch eingeschriebenen Brief geltend gemacht und begründet werden.

§ 7  Rechte und Pflichten

Mitglieder sind berechtigt im Rahmen des Vereinszwecks an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.

Alle Mitglieder sind verpflichtet, sich nach der Satzung und den weiteren Ordnungen des Vereins zu verhalten, gegenseitige Rücksichtnahme und Kameradschaft zu wahren.

Jedes Mitglied hat an den Arbeitseinsätzen des Vereins teilzunehmen, oder ersatzweise dafür ein Entgeld zu zahlen, alles Nähere dazu wird per Beschluss der Mitgliederversammlung festgelegt.

§ 8  Beiträge 

Die Höhe der Beiträge richtet sich nach den Bedürfnissen des Vereins. Ihre Festlegung erfolgt durch Mehrheitsbeschluss der Mitgliederversammlung. Der geschäftsführende Vorstand hat das Recht in begründeten Einzelfällen Beitragsermäßigungen zu genehmigen.

§ 9  Organe

Die Organe des Vereins sind: 

- der Vorstand

- die Mitgliederversammlung

§ 10  Vorstand

Der Vorstand besteht aus:  

- dem ersten Vorsitzenden

- dem stellvertretenden Vorsitzenden

- dem Kassenwart

 

Der Vorstand kann auf bis 5 Mitglieder erweitert werden. Dazu werden die Verantwortlichen der Mannschaften in den Vorstand aufgenommen.

Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins nach Maßgabe der Satzung und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden, bei dessen Abwesenheit die seines Vertreters. Der Vorstand ordnet und überwacht die Tätigkeiten der Abteilungen, er ist berechtigt für bestimmte Zwecke Ausschüsse einzusetzen. Der Vorstand kann verbindliche Ordnungen erlassen. Über seine Tätigkeit hat der Vorstand der Mitgliederversammlung zu berichten.

Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind: 

- der erste Vorsitzende

- der stellvertretende Vorsitzende

- der Kassenwart

der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch je zwei der genannten drei Vorstandsmitglieder gemeinsam vertreten.

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Er bleibt bis zur satzungsgemäßen Neuwahl im Amt. Wählbar sind nur Vereinsmitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Die Wiederwahl eines Vorstandsmitglieds ist zulässig. Verschiedene Vorstandsämter können nicht in einer Person vereinigt werden.

Das Amt des Vereinsvorstands wird grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt.

Der Vorstand kann aber bei Bedarf eine pauschale Vergütung nach Maßgabe einer     Aufwandsentschädigung im Sinne des § 3 Nr.26a EstG beschließen, dessen Höhe die Mitgliederversammlung festlegt.

Scheidet ein Vorstandsmitglied vor Ablauf der Amtszeit aus, ist der Vorstand berechtigt, dieses Amt durch Kooption zu besetzen. Der Vorstand ist berechtigt alle arbeitsrechtlichen und steuerrechtlichen Entscheidungen zu treffen.

§ 11  Mitgliederversammlung

Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal jährlich im ersten Quartal statt.

Die Einladung und die Tagesordnung werden den Mitgliedern durch den Vorstand spätestens zwei Wochen vorher schriftlich bekannt gegeben.

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung findet statt, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn ¼ der Mitglieder es schriftlich unter Angabe der Gründe beim Vorstand beantragt.

§ 12  Zuständigkeit der ordentlichen Mitgliederversammlung

Die ordentliche Mitgliederversammlung ist insbesondere zuständig für:

- Entgegennahme der Berichte des Vorstands 

- Entgegennahme des Berichts der Kassenprüfer

 

- Entlastung und Wahl des Vorstands

 

- Wahl der Kassenprüfer

 

- Festsetzung  der Beiträge, Umlagen und deren Fälligkeit

 

- Genehmigung des Haushaltsplans

 

- Satzungsänderungen

 

- Entscheidung über die Aufnahme neuer und den Ausschluss von  Mitgliedern in       

 Berufungsfällen

- Ernennung von Ehrenmitgliedern

 

- Entscheidung über die Einrichtung von Abteilungen und deren Leitung

 

- Beschlussfassung über Anträge

 

- Auflösung des Vereins

 

§ 13  Ablauf und Beschlussfassung von Mitgliederversammlungen

 

Die Mitgliederversammlung  wird vom Vorsitzenden des Vorstandes, bei dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter geleitet. Ist keines dieser Vorstandmitglieder anwesend, so bestimmt die Versammlung den Leiter mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder.

Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder gefasst, bei Stimmengleichheit gibt die Stimme  des Versammlungsleiters den Ausschlag. Stimmenthaltungen gelten als nicht abgegebene Stimmen.

Schriftliche Abstimmungen erfolgen nur, wenn 1/3 der anwesenden Mitglieder dies verlangt, bei Wahlen muss eine geheime Abstimmung erfolgen wenn 1/3 der anwesenden Mitglieder  dies verlangt.

Satzungsänderungen können nur mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden Mitglieder beschlossen werden. Zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von 2/3 der Mitglieder des Vereins erforderlich. Über Anträge  auf Satzungsänderung kann nur abgestimmt werden, wenn sie zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorsitzenden des Vereins eingegangen und in der Einladung mitgeteilt worden sind.

§ 14  Stimmrecht und Wählbarkeit

Stimmrecht besitzen nur ordentliche Mitglieder und Ehrenmitglieder. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden. Mitglieder denen kein Stimmrecht  zusteht, können an der Mitgliederversammlung als Gäste teilnehmen. Gewählt werden können alle ordentlichen Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben.

§ 15  Ernennung von Ehrenmitgliedern

Personen die sich um den Verein besonders verdient gemacht haben, können auf Vorschlag des Vorstandes zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Die Ernennung zu Ehrenmitgliedern erfolgt auf Lebenszeit, sie bedarf einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden Mitglieder.

§ 16  Kassenprüfer 

Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von 2 Jahren zwei Kassenprüfer.

Diese dürfen nicht Mitglied des Vorstands oder eines von ihm eingesetzten Ausschusses sein. Wiederwahl ist zulässig.

Die Kassenprüfer haben die Kasse des Vereins einschließlich der Bücher und Belege mindestens einmal im Geschäftsjahr sachlich und rechnerisch zu prüfen und dem Vorstand jeweils schriftlich Bericht zu erstatten.

Die Kassenprüfer erstatten der Mitgliederversammlung einen Prüfungsbericht und beantragen bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte die Entlastung des Kassenwarts und der übrigen Vorstandsmitglieder.

§ 17  Protokollierung von Beschlüssen

Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlungen und des Vorstands ist unter Angabe von Ort, Zeit und Abstimmungsergebnis jeweils eine Niederschrift anzufertigen. Die Niederschrift ist vom Vorsitzenden bzw. Versammlungsleiter und dem von ihm jeweils zu benennenden Schriftführer zu unterschreiben.

§ 18  Auflösung des Vereins 

Bei Auflösung des Vereins erfolgt die Liquidation durch die zum Zeitpunkt des Auflösungsbeschlusses amtierenden Vorstandsmitglieder. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins an den Kreissportbund Stendal e.V., der es unmittelbar und ausschließlich für die in § 2 dieser Satzung aufgeführten Zwecke zu verwenden hat.

§ 19  Inkrafttreten

Die Satzung ist in dieser Form von der Mitgliederversammlung des Vereins am 12.02.2013 beschlossen worden.

 

 

 

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